Nein, nicht was jetzt wieder gedacht wird.
Ab und zu hat man ja mal interessante Ideen. Und daher haben wir vor gar nicht so langer Zeit einen Umzug des Telefonanschlusses zu Vodafone vollzogen. Dachten wir zumindest.
Heute haben wir dann erfahren, dass dieser Umzug eigentlich zu Arcor stattfand, dieser dann aber intern wieder zu Vodafone umgeschlüsselt wurde. Das war doch mal interessant. Davon findet sich in den Unterlagen nichts.
Interessanterweise haben wir immernoch teilweise Ausfälle zu verzeichnen, ohne das versprochene Ersatzlieferungen eintreffen.
Weiterhin stellte sich heraus, dass wir in der Zahlungsverpflichtung an den Konzern eine Differenz in Höhe von sechs Euro haben. Das ist nicht viel, aber sechs Euro haben oder nicht macht schon zwölf.
Nach einem eingehenden Gespräch mit einem Supportmitarbeiter wurde dann dargelegt, dass diese sechs Euro zu Recht berechnet werden. Dieses bleibt nicht nachvollziehbar.
Allerdings hat diese Einstellung auch ein Gutes:
- Ich weiß nun, dass in dem Konzern Vodafone augenscheinlich niemand für sechs Euro Kompetenz besitzt. So erklärte es mir zumindest der Ansprechpartner am Telefon.
- Ich weiß nun, dass ich wohl die Netzvermarktung für Vodafone nicht weiterbetreiben werde, es reicht ja schließliich wenn ich mich ärgere, dass müssen dann nicht noch unsere Kunden tun.
- Ich weiß nun, dass die Telekom zwar deutlich mehr Geld für Ihre Anschlüsse nimmt, aber nicht teurer ist, denn dieses Geld ist in deren Servicequalität gut investiert.
- Und: Ich weiß nun, dass diese Bindung die Mindestvertragslaufzeit von zwei Jahren wohl nicht überstehen wird.
In diesem Sinne: Vielen Dank liebe Vodafone D2 GmbH. Für sechs Euro habe ich selten eine solch effiziente Schulung über die Wahrnehmung der eigenen Kunden erhalten. Oder frei nach Herrn Röttgen: "Bedauerlicherweise entscheiden die Wähler.."











