Lady’s Rock ’n‘ Pool Stage 17 – Delmenhorst

Die Lady’s Rock ’n‘ Pool Tour in Delmenhorst!

Da war er da, der Tourstop in Delmenhorst. Rechtzeitig vor Beginn waren schon die Stammmädels Larissa und Petra vor Ort und checkten noch einmal das Material. Schließlich möchte man „sein“ Billard-Café, das Hardball-Café, ja auch schön präsentieren.
Dank des Sven, der seine Location kurz vorher für die Baltic-Billard-Open zur Verfügung gestelllt hatte, gab es einen wunderbaren Vorpresse-Bericht, sogar auf Seite eins.

So dauerte es auch nicht lange und die ersten Besucherinnen trafen ein und meldeten sich bei der Leitung.
So wie es anfing ging es weiter, es wurden immer mehr Mädels, die sich im Hardball-Café einfanden um einen wunderschönen Abend unter Gleichen mit Billard zu verbringen.
Das selbstgesteckte Ziel der Lokalmatadorinnen war hoch, zum einen sollte der Stop besser als das letzte Jahr werden, zum anderen rief man intern das Ziel aus mehr Mädels zu bekommen als der „Doc„. Dieses Ziel war hoch, schließlich war es einer der größten und schönsten Stops. Aber die Zeichen standen gut.

Letztlich dauerte es nicht lange und es zeichnete sich ab, dass wohl über 27 Mädels kamen. Der Tourpapa Torsten veröffentlichte noch eine Umleitungsanweisung, da über die Nord-Ost-Route mal wieder nichts ging. Lediglich unserer Magedburger Trio hing am Kreuz Walsrode fest. Gut so, war es diesmal nicht der TourRoadie, der war derweil damit beschäftigt mit dem Tourpapa einen Spielmodus zu finden, welcher den vielen Ladys gerecht wurde. Und es wurden viele, aus der Marzipanstadt kamen zwei Claudias, die Herzberger-Connection war ebenso mit dabei, wie die noch hängenden Magdeburgern. Auch der „Doc“ war schon früh da und sah sein Unheil kommen. Die Werbung in Delmenhorst zeigte Wirkung, erstmalig in der Geschichte der Ladys Rock’n’Pool Tour wurde mit acht! Vorgruppen gespielt. Es trafen sich schließlich 31 Billardneugierige Frauen, welche einen schönen Abend verbringen wollten. Damit ist Delmenhorst der bisher erfolgreichste Stop! Danke an euch Mädels und ….. sorry „Doc“ 😉

Newcomerin jagt Landesmeister.

Bemerkenswert an dieser Stelle die Riesenanzahl von mindestens 11 absolut Neulingen, die die Tour besuchten.

So nahm das Turnier nahezu pünktlich seinen Anfang und schon von Beginn an zeigte sich die Klasse der Delmenhorster Neulinge, auffallend viele Petras waren stark dabei, aber auch die anderen zeigten von Beginn an viel Geschick, Gefühl und Freude.
So ergaben sich dann auch aus den acht Vorgruppen die interessanten vier Hauptgruppen. Mal etwas Neues, acht richtig starke und richtig gute Hauptgruppen. Wie schon in der Vorrunde zeigte sich unsere BitteSteffi völlig unbeeindruckt von den Anreisestrapazen und spielte ein wunderschönes leichtes Billard.
Völlig unbeeindruckt, nein so ist das nicht richtig, denn die Dame mit der weitesten Anreise sah sich gleich zwei Newcomerinnen gegenüber die es ebenfalls in diesem starken Feld in die Gruppe eins geschafft hatten. Petra W. und Katrin S. mischten hier die Tourerfahrenen Ladys einmal so richtig auf. Beide ohne Turniererfahrung, im vorbeilaufen geworben, ok Katrin hatte wenig Möglichkeiten zu entkommen, standen auf einmal in der besten Gruppe im Finale. Wenn das kein Erfolg ist.

Auch Männer anwesend.

Zwischendurch wurden die Damen mit Speisen aus dem Bistro und Getränken vom Hardball-Café versorgt und konnten so ihre Stärke auch über Stunden beibehalten. Dieses war mitunter auch für die doch zahlreich anwesenden Männer als Zuschauer und Coaches nötig acheter viagra mg. Hatten wir in Delmenhorst schon den Titel „erfolgreichster“ und „größter“ Stop 2016 nahezu sicher, bahnte sich an noch einen weiteren Titel zu bekommen.
Für eine unserer Spielerinnen gab ein Zuschauer sein Bestes, spontan entschied er sich als Groupie, aus Berlin beheimatet beim SV Motor Babelsberg, sein Bestes zu geben um seine Wunschlady zu unterstützen.
Männer nehmt euch mal ein Beispiel, hier gibt es Zuschauer, bis zum Schluss, mit Eigen-Initiative, und mit Fahrzeit nur zum gucken.
Natürlich gilt da auch für alle anderen Fans, stellvertretend seien hier Sascha, PH, die Gatten und Peter sowie Besucher genannt.
Vielen Dank an dieser Stelle auch noch an Karl, welcher selbst bei einem Familienabend zur Hilfe eilte, als des Drachens Gefährt den Gehorsam verweigerte.
Ihr seht, selbst bei einer Lady’s Rock ’n‘ Pool Tour geht es nicht ganz ohne Männer.

Wie immer war es „knapp vor Mitternacht“ als die Lady’s-Rock-’n‘-Pool-Stage-17 ihr Ende fand. Steffi aus Magdeburg sicherte sich den ersten Platz des Turniers, gefolgt von Mel, zweimal Claudia, dem Drachen, Marina und dann kamen schon die Newcomerinnen.
Natürlich wurde auch die beste Newcomerin Katrin mit einem Pokal geehrt.

Alles in allem war es ein sehr schöner Stop vor allem auf auf Grund der vielen „Neuen“. Vielen Dank.

Aber all das wolltet ihr zur Lady’s-Rock-’n‘-Pool-Stage-17 gar nicht wissen, ihr wollt Bilder und die gibt es wie immer hier.

Bilder Lady’s-Rock-’n‘-Pool-Stage-17

Lady’s RocknPool Tour 2016 Stage 16 – Magdeburg

Da war sie, die Lady’s Rock ’n‘ Pool Tour Stage 16 – in Magdeburg!

Christin und Steffi hatten beschlossen, die Tour muss nach Magdeburg, und Recht hatten sie.

Die Magdeburger wollten Ladys Billard und die Ladys wollten Mageburg. So sollte eigentlich alles passen. Christin und Steffi machten sich an die Arbeit, fanden eine Location und warben Teilnehmerinnen, machten Werbung, mit Ansprache, Charisma, Spass, Natürlichkeit und fanden so ganz viele Ladys welche Spass haben wollten.

Und dann, ja dann, so ganz kurz vor dem Ziel fiel plötzlich der Austragungsort weg. Das war schade, schließlich standen zu diesem Zeitpunkt schon Horden von Ladys fest, welche bei sommerlichen Temperaturen mit Getränken versorgt werden wollten.
Nun galt es eine Alternative zu finden, welche a) Tische mit Kugeln und Tuch hat, b) die Damen versorgen kann und c) Spass an Gastronomie, Service, Mädels, Billard hat. Ich kann euch sagen, es wurde viel geprüft, überdacht, verworfen und erneut geprüft.

Die Wahl fiel schließlich auf Dennis Glade und seine Zuckerfabrik. Danke Dennis!
Die Zuckerfabrik ist eine klassische Billardkneipe mit vier Pool-Tischen und einem Snookertisch. Dunkel gehaltene Einrichtung mit gemütlicher Sitzmöglichkeit runden den Eindruck ab.
Allen Neuankömmlingen sei gesagt, der im Erdgeschoss des gleichen Gebäudes befindliche Asia-Shop ist auf Publikumsverkehr nicht eingerichtet.
Dafür wurde der Delmenhorster Kutscher bei Eintreffen gleich durch ein wunderschönes Duett begrüßt, was will man mehr?

Die Damen kamen und es wurden immer mehr und mehr. Zwischendurch besorgte ich noch die Meldezettel, btw: erwähnte ich schon den Asia-Shop?, lief mit den Meldezetteln einmal quer durch Magdeburg um dann oben festzustellen, wie sich dieser weiter und weiter füllte. Dieses führte dann allmählich bei der Oberlady und dem Kutscher zu Herausforderungen, wie denn die Vielzahl an Ladys am klügsten auf die vier vorhandenen Tische zu verteilen seien.. Aber auch dieses wurde schlußendlich zufriedenstellend gelöst.

Und wieder mit einem kleinen Liedchen belohnt.

Mittendrin wurde dann das Buffet aufgebaut. Und um nach Jahrzehnten noch draufrumzureiten, es gab kein Jägerschnitzel des Klassenfeindes sondern Original DDR-Jägerschnitzel, Jägerschnitzel mit Tomatensauce und Spirellinudeln. Grandios! Sehr schmackhaft, passend zum Event und Ambiente.

Neben den Magdeburgern kam die Mädels und Gäste zum Teil von weit her gereist. Salzwedel und Gifhorn noch nah dran, sind Bielefeld und kurz vor Wilhelmshaven schon etwas weiter weg. Teile des Vorharzes waren ebenso anwesend wie Fast-Hamburger. Die Anreise zeigte jedoch wenig Auswirkung auf die Spielstärke ou commander viagra. Magdeburg zeigte sich auch in diesem Bereich von seiner überraschenden Seite.
Diesen Spielausgang hätte wohl niemand erwartet, die Ausrichter zeigten wohl in der Qualifikation minimale Nerven, ob denn alles so funktioniert, und landeten in der Hauptgruppe zwei.
In der Hauptgruppe eins schaffte Anke es als erstes ihr gewohntes Spiel wieder zu finden und domnierte diese Gruppe am Schluss. Aber auch in der dritten Gruppe fanden sich ganz starke Gegnerinnen wieder, welche schon um den Titel rungen. Durch diese völlig unerwarteten Eingruppierungen war auch die Gruppe vier kein Selbstläufer und stellte Spannung bis zum Schluss sicher. Das Ziel der Tour war damit bestens erreicht.
Zu sagen bleibt natürlich noch, dass die normale Spielzeit der Vorrunde leicht überzogen wurde und die Hauptrunde etwas später begann. Dieses tat der Spielfreude jedoch keinen Abbruch.

Somit bleibt wieder ein erfolgreicher Tourstop, dank der Ladys, hier insbesondere Christin, Steffi und Cathleen und natürlich Dennis Glade der Zuckerfabrik.

Achso, die Fotos des Turnier findet ihr natürlich hier.